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Meine Erfahrungen mit Copperbot jetzt Coppershield
Im Frühjahr 1995 habe ich Copperbot auf meinem Unterwasserschiff aufgetragen. Dieses war also die 10. Saison.
Zuerst das Schlechte:
Alles was vorher aufgetragen wurde ( Primer, Antifouling ) musste restlos entfernt werden. Das war eine Scheißarbeit!! Zum Teil liegend über Kopf arbeitend hat es richtig Kraft ge –
kostet. Hier gleich ein Tip: Mit dem Abzieher von „SANDVIK“ Made in Sweden – auswechselbaren Klingen - ging es am besten.
Danach musste alles mit Nassschleifpapier (240) angeschliffen werden. Staubfrei machen ist selbstverständlich. Dann Copperbot anmischen und auftragen- dabei dauernd rühren, am besten mit einen Küchenmixer-.
Und dann kann man sich nur noch freuen!!
Ich habe mit dem Schiff in den 10 Jahren fast 14 000 SM zurück gelegt. Mein Heimathafen ist Bogense auf Fünen – Dänemark. Überwiegend fahre ich also Ostsee – Dänemark, Schweden – ost und west -, Dalsland bis nach Norwegen. 2 Jahre war ich aber auch in den Binnengewässern von Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Oder hinunter nach Stettin und den Bodden . 1 Jahr war ich über die Flüsse und Kanäle ins Mittelmeer bis Alicante und zurück.
Ich will damit nicht angeben, sondern nur damit sagen, dass ich wohl alle Wasserarten be-
fahren habe.
Und am Ende der Saison werden nur ein wenig Schmieralgen mit dem Dampfstrahler entfernt und das Schiff ist für die nächste Saison wieder fit.
Allerdings werde ich Anfang der nächsten Saison , weil ein paar Stellen abgestoßen sind, ein ganze Schicht Coppershield auftragen. Dann habe ich auch ein gutes Gefühl in Bezug auf Osmose.